In weiten Teilen des AT ist Gott alleiniger Urheber und Quell von Gut und Böse. Der ausgeprägte jüdische Monotheismus bemüht sich, die ganze Bandbreite des menschlichen Schicksals bei dem einen Gott zu verorten. So beschenkt Jahwe König Saul mit seinem Geist, später sendet er ihm aber auch einen bösen Geist. Bei Hiob ist Satan noch Teil des himmlischen Hofstaates und bei den Klageliedern kommt Gutes und Böses aus dem Munde Gottes.

Ganz anders in späteren Teilen des AT und erst recht im NT. Wie kommt es zu dieser Weiterentwicklung und was hat das Ganze mit den Kindergartenzeichnungen meiner Tochter zu tun?

 

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