Immer öfters begegne ich Christen, die nicht länger glauben und leben können, was bisher in ihrem Leben Glaubenslehre und Glaubenspraxis war. Sie haben nicht länger dasselbe Gottesbild wie früher, können die Bibel nicht mehr so wörtlich nehmen wie bisher, kommen mit der bestehenden Moral nicht mehr zurecht oder wollen ihre Zweifel und Fragen nicht länger verstecken müssen. Wie kann sich dieser ins Wanken geratene Glaube weiterentwickeln? Was sind jetzt die wichtigen Fragen?

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